Maxime LeForestier


Begonnen hat Maxime LeForestier 1965, im Duo mit seiner Schwester Catherine ("Cat et Maxime"). Der große Durchbruch kam 1972, als er das Vorprogramm von Georges Brassens im Bobino bestritt. Nicht nur verträumte Chansons wie "San Francisco" machen ihn bekannt, auch das antimilitaristische "Parachutiste". Er engagiert sich politisch gegen den Putsch in Chile 1973, will aber nicht als politischer Sänger gelten. Jahrelang reist er durch die Welt, trifft Wladimir Wyssotzky in der Sowjetunion, hält sich in Canada und Californien auf.
In den 80er Jahren experimentiert er mit afrikanischer Musik, "Ambalaba" und "Né quelque part" werden Hits. Immer wieder kehrt er auch zu Brassens zurück, nimmt schließlich ein Album mit dessen bisher unveröffentlichten Chansons auf; die anschließende Tournee mit diesem Programm führt ihn auch nach Berlin.

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